KunstWerk der Woche

Kennen Sie diese Arbeiten schon?

Löwenpaar von Reinhold Petermann

28. Februar 2021

Öffnungszeiten:

 

Do      14:30-21:00 Uhr

Fr       14:30-18.30 Uhr

Sa      11-14.00 Uhr

 

 

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Telefon:

0049 (0)69.977836-56

Fax:

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Bernusstr. 18

60487 Frankfurt / Main

 

Terminübersicht

Liebe Freundinnen und Freunde der Galerie,

 

an einem erfrischenden Vorfrühlingstag wie heute führt es nicht nur die Menschen ins Freie. Auch unser Löwenpaar von Reinhold Petermann posierte im Garten.

 

Das Werk des 2016 verstorbenen Bildhauers Reinhold Petermann ist sehr facettenreich und spiegelt lebhaft die Kunstentwicklungen seiner Zeit wider, denen er eine persönliche Note hinzufügt. Schon früh erkannte er als ein bildhauerisches Element die Spannung zwischen Oberfläche und Kern der Skulptur zur Formfindung seiner Figuren. Als Meisterschüler von Emy Roeder lernte er bei ihr einen straffen und fast lapidar zu nennenden Stil kennen, der sich in einem akzentuierten und komplexen Umgang mit Volumen und Körper äußert. Petermann verbindet diese Einflüsse zu einer präsenten Körperlichkeit auch in weniger voluminösen Figuren und erzeugt so eine gute Lesbarkeit der Strukturen, die der Skulptur zugrundeliegen. Es entstehen vereinfachte  und dabei natürlich scheinende Formen. Auch im Löwenpaar werden diese Spannung und Konzentration als Ausdruck des äußeren und inneren Wesens der Skulpturengruppe sichtbar.

 

Herzlich

Marina Grützmacher

 

10. Januar 2021

Kennen Sie diese Arbeiten schon?

J.W. v. Goethe und A. v. Droste-Hülshoff

von Dao Droste

21. Februar 2021

Liebe Freundinnen und Freunde der Galerie,

 

„nomen est omen“ – der gemeinsame Nachname ist sicherlich nur ein Grund, warum sich Dao Droste mit der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff beschäftigt. Dass Johann Wolfgang von Goethe in der Galerie neben ihr hängt, weist auf weitere Aspekte hin, die sicherlich indirekt auch mit ihrer taoistischen Grundhaltung zu tun haben: In allem ist Natur. Alle drei Künstler sehen den Menschen im engen Bezug zur Natur, in der wohl gewünschten aber nicht immer friedlichen Koexistenz mit sich und seiner Umwelt, als Teil des Prozesses von Werden, Sein und Vergehen.

 

Als Vorlage für die Hommage an die beiden Dichter nimmt Dao Droste jeweils die vielleicht berühmtesten  Porträts der beiden. Dao Droste fügt die Schreibfeder, Insignien ihres Künstlertums, hinzu und ergänzt sie mit Anspielungen aus den Werken wie der Libelle, der Goethe ein lebensfrohes Gedicht widmet, das die scharfe Beobachtung des Naturwissenschaftlers nicht verleugnet kann. Auch Droste-Hülshoff beschrieb die Libelle am „Weiher“. Die gefalteten Zettel mit dem beschriebenen Papier deuten nicht nur auf Botschaften sondern auch auf die asiatische Tradition hin, den Ahnen Geschenke zu übergeben. Beide Bilder sind Ehrungen der Dichterin und des Dichters als Erinnerungsbewahrer und Vermittler zwischen Mensch, Natur und Kunst.

 

Herzlich

Marina Grützmacher

 

Kennen Sie diese Arbeiten schon?

"Florence" von Uschi Lüdemann

Liebe Freundinnen und Freunde der Galerie,

 

die Farben und die Weite von Uschi Lüdemanns Gemälden hätten nun die Galerieräume erfüllt.

Eine Ausstellung, deren Heiterkeit und Suggestivkraft ideal für eine Eröffnung nach dem erneut verlängerten Lockdown gewesen wäre, muss nun verschoben werden – wohl auf den Herbst. Glücklich die, die vor einem

Bild von Uschi Lüdemann stehen oder sitzen können, denn es zeigt die Kraft der Farben und erzeugt

eine große Imaginationskraft, die die Fantasie fängt und auf Reisen gehen lässt.

 

Uschi Lüdemann beginnt mit einer Farbsetzung, aus der sich das weitere Farbfeld und dann die nächsten ergeben. Sie folgt dabei weniger einem konkreten Plan als der prozessualen Logik aus dem Farbton und der Materialität, die von ihrem Gefühl für Farbauftrag und -transparenz sowie die Interaktion der Farbwerte untereinander geleitet wird. Häufig vermeint man in ihren Bildern eine Landschaft zu erkennen. Natureindrücke und vor allem die lebhafte Vorstellung vom Farbspiel zwischen Licht und Dunkel führen zu einem geheimnisvollen Bild, in das man sich versenken kann. Selbst konkrete Titel wie „Florenz“ verbinden wir nicht leicht mit einer Stadt, sondern mit Emotionen, die wir mit dem Ort verbinden.

 

Uschi Lüdemann schreibt selbst über ihre Malprozesse: „Mich interessiert der Umgang mit den Materialien, der Prozess der Bildfindung, die Expressivität der Farbe, des Materials, der Linie, Vielschichtigkeit, Tiefenräumlichkeit, Farbverdichtungen, -verläufe, -zusammenhänge, malerisches Erforschen und Assoziieren. Denken, Wahrnehmen, Sehen, Sich-bewusst-werden, Erinnern, Finden, Erfinden, Empfinden, Sich-entscheiden. Übermalen, Zerstören, Neuschaffen, Neuentdecken, Sich-annähern, Sehen, Sichtbarmachen. – Ein Bild, verwundbar und brüchig, intensiv und fragil.“

Für mich sind es Lichtblicke in dieser trüben Zeit.

 

Herzlich

Marina Grützmacher

 

Kennen Sie diese Arbeiten schon?

"Europa und der Stier" von Michael Jastram

14. Februar 2021

Liebe Freundinnen und Freunde der Galerie,

 

der Mythos lässt vermuten, dass die Geschehnisse um Europa mit einer stürmischen Liebesgeschichte begannen, an dessen Ende unser Kontinent nach der von Zeus in Stiergestalt entführten Königstochter Europa benannt wurde. Ob diese Erzählung für eine romantische Valentinstagsgeschichte geeignet ist, mögen Sie selbst einschätzen. Das Motiv gibt uns die willkommene Gelegenheit, auf ein Hauptwerk der letzten Jahre von Michael Jastram hinzuweisen.

 

Schon immer faszinierte den Bildhauer das archaische Thema des  Reiters – oder wie hier der Reiterin. Häufig haben diese mit einer Fahne oder Balancestange den Blick ruhig nach vorne gerichtet mit einem Ausdruck von gelassener Offenheit für das Kommende wie beim Weltenreiter. In vielen Arbeiten rückt – vielleicht angestoßen durch die globalen Umwälzungen der letzten Jahre – gerade das Moment der Mobilität immer mehr in den Vordergrund. Karren und vor allem das Rad stehen hierfür. So wundert es nicht, dass der Europa tragende Stier ebenfalls mit zwei Rädern für eine zivilisierte Fortbewegung steht

Im Rahmen eines Arbeitsstipendiums  und eines Ankaufs durch die Bundesregierung nahm Michael Jastram sich noch einmal des Themas „Europa und der Stier“ an. Zur Figur schreibt Norbert Lammers, Präsident des Deutschen Bundestages a.D.: „Michael Jastram präsentiert Europa als Jahrtausende alte Vision. Deutlich erkennbar ist auch die Gefährdung der Idee von Europa durch Behäbigkeit und mangelnder Dynamik. Auf diese Weise beschwört der Künstler die Hoffnung auf Fortschritt und warnt zugleich vor der Gefahr des Stillstands“.

Auch mich begeistert die Zeitlosigkeit der Version Europas, die kaum ein anderer Künstler wie Michael Jastram hier auf so ungewöhnliche Weise treffend formuliert. Wer Jastrams Arbeiten kennt, weiß, dass die Reisenden mit ihrer ausgeglichenen Beharrlichkeit ihr Ziel erreichen werden.

 

Herzlich

Marina Grützmacher

 

07. Februar 2021

Kennen Sie diese Arbeiten schon?

Holzschnitte von Michael Morgner

Liebe Freundinnen und Freunde der Galerie,

 

in Ausstellungen habe ich sie noch nie gezeigt und nur wenigen Nachfragenden, die etwas Besonderes von Michael Morgner suchen, haben die frühen Holzschnitte gesehen, die teilweise noch zu Studienzeiten entstanden sind. In der Technik des Holzschnitts lotet Michael Morgner das konsequente und übergangslose Aneinandersetzen mit Schwarz und Weiß aus. Über viele Zwischenschritte führt ihn diese Suche zu seinen Grundformen menschlicher Existenz wie die „Reliquie Mensch“, die vor der Galerie steht, und anderen Figuren, mit denen er bis heute in einer reduzierten Eindringlichkeit Seelenzustände allgemeingültig auf Leinwand, Metall und Papier festhält.

 

Obwohl Michael Morgner in seinen Holzschnitten schöne Landschaften wählt wie die Ausläufer des Erzgebirges oder den Ostseestrand, sind es keine lieblichen Wald- und Meeresdarstellungen, sondern abstrahierte Seelenlandschaften, die wie ein Spiegel Einblick in das Selbst geben. Dazu passt auch die fast expressionistisch zu nennende Darstellung der Menschen in der Landschaft.

Ich würde mich sehr freuen, wenn diese ausgewählten Holzschnitte Ihr Interesse am frühen Michael Morgner wecken würden.

 

Die aktuelle Ausstellung "Skulpturen in der Nachfolge des Kubismus - Martine Andernach - Dietz Eilbacher - Hans Steinbrenner" wird weiterhin bis zum 06.03.2021 in der Galerie gezeigt. Leider dürfen wir Sie nicht hereinlassen. Doch Sie können mit dem Video zur Ausstellung auf unserer Homepage einen kleinen Rundgang starten.

 

Wir schicken Ihnen zur aktuellen Ausstellung und Michael Morgner im Besonderen sowie Arbeiten von anderen Künstlerinnen und Künstlern unserer Galerie gerne Materialien zu. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

 

Herzlich

Marina Grützmacher

31. Januar 2021

Kennen Sie diese Arbeiten schon?

Skulpturen von Heinz Jahn

Liebe Freundinnen und Freunde der Galerie,

 

auch in dieser Woche möchten wir Ihnen wieder besondere Arbeiten von einem Künstler der Galerie nahe bringen und Sie auf die freien Zeichnungen von Hans Steinbrenner aufmerksam machen, die zurzeit noch in der Galerie hängen.

 

Der Katalogtext „Hans Steinbrenner – Zeichnung, Modell, Skulptur“ von Herbert Dellwing von 1995 enthält viele kluge Bemerkungen, die heute noch Gültigkeit haben. So schreibt er: „Die Verdichtung und Einfachheit der Kunstform ist bei Steinbrenner das Ergebnis einer ständigen Suche nach den Dimensionen des Raumes. In langer mühevoller Arbeit befreit er den Raum aus dem Block. Der Raum und nur der Raum ist sein Thema. Seine Figuren bergen Raum, dienen der Verortung des Raumes, sind Orte im Raum, dessen Variationen sie ebenso erfahrbar machen wie dessen unveränderliche Eigenheit und Größe.“

 

In Hans Steinbrenners Werk gibt es allerdings auch Arbeiten wie diese vier Zeichnungen, denen keine Mühen mehr anzusehen sind. In den Blättern, in denen er mit der dichten Tusche die Volumen der Körper hinterlegt, ist noch stark das Denken des Bildhauers zu erkennen, der das Volumen einer Kernfigur hervorheben will. In weiteren  Zeichnungen löst er sich jedoch gänzlich vom Block und schafft freie Zeichen und Strukturen auf der Oberfläche des Blattes. Er schafft ungebremst vom Widerstand des Materials Zeichnungen, die keinen Vergleich mit seinen informellen Zeitgenossen scheuen müssen. In diesen Texturen, in denen ein freier Duktus zu spüren ist, entstehen feinfühlige Gebilde, in denen man bisher vielleicht noch unentdeckte Seiten von Hans Steinbrenner spüren kann.

 

Die aktuelle Ausstellung "Skulpturen in der Nachfolge des Kubismus - Martine Andernach - Dietz Eilbacher - Hans Steinbrenner" wird weiterhin bis zum 20.02.2021 in der Galerie gezeigt. Leider dürfen wir Sie nicht hereinlassen. Doch Sie können mit dem Video zur Ausstellung einen kleinen Rundgang starten.

 

Wir schicken Ihnen zur aktuellen Ausstellung und Hans Steinbrenner im Besonderen sowie Arbeiten von anderen Künstlerinnen und Künstlern unserer Galerie gerne Materialien zu. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

 

Herzlich

Marina Grützmacher

Kennen Sie diese Arbeiten schon?

Zeichnungen von Hans Steinbrenner

Liebe Freundinnen und Freunde der Galerie,

 

auch in dieser Woche möchten wir Ihnen wieder besondere Arbeiten von einem Künstler der Galerie nahe bringen und Sie auf die freien Zeichnungen von Hans Steinbrenner aufmerksam machen, die zurzeit noch in der Galerie hängen.

 

Der Katalogtext „Hans Steinbrenner – Zeichnung, Modell, Skulptur“ von Herbert Dellwing von 1995 enthält viele kluge Bemerkungen, die heute noch Gültigkeit haben. So schreibt er: „Die Verdichtung und Einfachheit der Kunstform ist bei Steinbrenner das Ergebnis einer ständigen Suche nach den Dimensionen des Raumes. In langer mühevoller Arbeit befreit er den Raum aus dem Block. Der Raum und nur der Raum ist sein Thema. Seine Figuren bergen Raum, dienen der Verortung des Raumes, sind Orte im Raum, dessen Variationen sie ebenso erfahrbar machen wie dessen unveränderliche Eigenheit und Größe.“

 

In Hans Steinbrenners Werk gibt es allerdings auch Arbeiten wie diese vier Zeichnungen, denen keine Mühen mehr anzusehen sind. In den Blättern, in denen er mit der dichten Tusche die Volumen der Körper hinterlegt, ist noch stark das Denken des Bildhauers zu erkennen, der das Volumen einer Kernfigur hervorheben will. In weiteren  Zeichnungen löst er sich jedoch gänzlich vom Block und schafft freie Zeichen und Strukturen auf der Oberfläche des Blattes. Er schafft ungebremst vom Widerstand des Materials Zeichnungen, die keinen Vergleich mit seinen informellen Zeitgenossen scheuen müssen. In diesen Texturen, in denen ein freier Duktus zu spüren ist, entstehen feinfühlige Gebilde, in denen man bisher vielleicht noch unentdeckte Seiten von Hans Steinbrenner spüren kann.

 

Die aktuelle Ausstellung "Skulpturen in der Nachfolge des Kubismus - Martine Andernach - Dietz Eilbacher - Hans Steinbrenner" wird weiterhin bis zum 20.02.2021 in der Galerie gezeigt. Leider dürfen wir Sie nicht hereinlassen. Doch Sie können mit dem Video zur Ausstellung einen kleinen Rundgang starten.

 

Wir schicken Ihnen zur aktuellen Ausstellung und Hans Steinbrenner im Besonderen sowie Arbeiten von anderen Künstlerinnen und Künstlern unserer Galerie gerne Materialien zu. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

 

Herzlich

Marina Grützmacher

Kennen Sie diese Arbeiten schon?

2 Aquarelle von Stefan Pietryga

Liebe Freundinnen und Freunde der Galerie,

 

um die Titelfrage aufzunehmen: Viele von Ihnen kennen die Aquarelle von Stefan Pietryga sicherlich schon, denn sie hingen im letzten Jahr in der Ausstellung „Die Inspiration – zwei Blicke“ mit Fotografien von Ursula Edelmann und Zeichnungen sowie Skulpturen von Stefan Pietryga. Sie sind durch die Motive und durch die Blickweise der Fotografin inspiriert.

 

Diese beiden Aquarelle sind künstlerische Annäherungen Stefan Pietrygas an Rodins Eva und die Quadriga von Schadow – es sind sehr viel mehr als lediglich Kopien. Stefan Pietryga eignet sich in diesen zeichnerischen Adaptionen die Arbeiten der von ihm sehr geschätzten Kollegen an. Mit Pinsel und Stift analysiert er sie und kommt zu einem noch tieferen Verständnis der Ideen und der Formgestaltungen, die hinter der in die Welt verstoßenen Eva und der selbstbewussten Quadriga-Lenkerin stehen. Wenn Elemente der Skulptur wie der Stab oder das vierte Pferd nur angedeutet bzw. mit einer Leerstelle bedacht werden, wird der emotionale Ausdruck wie ihn Stefan Pietryga in das Bild hineingibt, sogar noch verstärkt. Mit dieser so entstandenen auch emotionalen Nähe zur Skulptur kann er sie nun ausdeuten und seine Sicht auf die Skulpturen zeigen. In die Figur der Eva in einem Gestus zwischen Scham und Abwehr legt er unausgeglichene Linien, die auf die Unwägbarkeiten außerhalb des Paradieses hindeuten. Einzig im Blau des Hintergrundes scheint noch ein Heilsversprechen zu liegen. Die Siegesgöttin hingegen lässt er an uns in einer ernsthaften Gelassenheit vorbeifahren, die auf Pathos nicht angewiesen ist.

 

Mit der Farbe Blau aber auch den Rastern, die der Künstler seit einiger Zeit verwendet, haben wir bewährte Stilmittel mit Wiedererkennungswert von Stefan Pietryga. Diese und auch die vielen anderen Annäherungen – wir erinnern uns auch gerne an die große Lotte-Laserstein-Würdigung „Abend über Potsdam“– bringen uns aber auch die bewunderten Arbeiten von Rodin und Schadow näher: Durch seine Sicht können wir unsere eigene Betrachtung auf Idee und Ausdruck der Figuren klären und besser verstehen.

 

Die aktuelle Ausstellung "Skulpturen in der Nachfolge des Kubismus - Martine Andernach - Dietz Eilbacher - Hans Steinbrenner" wird weiterhin bis zum 20.02.2021 in der Galerie gezeigt. Leider dürfen wir Sie nicht hereinlassen. Doch Sie können weiterhin mit dem Video zur Ausstellung einen kleinen Rundgang starten.

 

Wir schicken Ihnen zu Stefan Pietryga, der aktuellen Ausstellung und anderen Arbeiten in unserer Galerie gerne Materialien zu. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

 

Herzlich

Marina Grützmacher

17. Januar 2021

24. Januar 2021

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