Öffnungszeiten:

 

Do     14:30 - 20:00 Uhr

Fr      14:30 - 18.30 Uhr

Sa     11:00 - 14:00 Uhr

 

Bitte beachten Sie (pandemiebedingt) die aktuellen Öffnungszeiten zu den Ausstellungen.

 

Mail

 

Telefon:

0049 (0)69.977836-56

Fax:

0049 (0)69.977836-57

Bernusstr. 18

60487 Frankfurt / Main

 

Terminübersicht

 

Martine Andernach

Linie – Fläche – Volumen

 

Dauer der Ausstellung: 8. April bis 23. Mai 2026

 

Eröffnung: Mittwoch 8. April, 18 Uhr

Einführung: Prof. Dr. Viola Hildebrand-Schat, Frankfurt

 

Midissage am 5.2., 18 Uhr: Margarete Zahn spricht über ihre Bilder

 

Finissage am 20.2., 18 Uhr: Führung mit August Heuser, ehemaliger Direktor Dommuseum, Frankfurt

 

Mit einem eindrücklichen, auf den Menschen bezogenen Skulpturenwerk besetzt

Martine Andernach seit langem einen Platz in der Gegenwartskunst. Die von der

Künstlerin bevorzugten Materialien sind Bronze, Corten-Stahl, Stein. Die durchweg

monumentalwirkenden Skulpturen werden begleitet von Wandobjekten, Collagen

und Zeichnungen, die auch einen Einblick in ihr künstlerisches Vorgehen geben.

Beide Werkgruppen sind in der Ausstellung im KunstRaum Bernusstrasse vertreten.

Margarete Zahn

CUT-OUTS 2005 – 2025

 

Dauer der Ausstellung: 14. Januar bis 20. Februar 2026

 

Eröffnung: Mittwoch 14. Januar 2026 um 18 Uhr

Einführung: Alexandra Neubauer, M.A.

 

Midissage am 5.2., 18 Uhr: Margarete Zahn spricht über ihre Bilder

 

Finissage am 20.2., 18 Uhr: Führung mit August Heuser, ehemaliger Direktor Dommuseum, Frankfurt

 

Seit etwa zwanzig Jahren beschäftigt sich Margarete Zahn mit Papier-Schnitten, deren Vorlagen oft auf gotische oder arabische Elemente zurückgehen. 2017 wurden diese Arbeiten erstmals im Ikonenmuseum Frankfurt gezeigt.

Seit 2020 bearbeitet die Künstlerin bemalte Leinwände mit dem Teppichmesser, deren Muster frei

assoziiert sind. Teilweise handelt es sich hier um frühere Acrylarbeiten auf Leinwand und Keilrahmen, deren Kontext durch die Schnitte eine neue Bestimmung erfahren.

Das Prinzip der Dekonstruktion wird hier wieder angewandt, (was die Künstlerin schon seit Jahren mit dem Andreaskreuz macht), traditionelle Strukturen und Bedeutungen werden hinterfragt, zerlegt und

neu geformt.

Durch den aggressiven Akt der „Bildzerstörung“ wird die ursprüngliche Bildkomposition aufgelöst und der Betrachter gezwungen, das Werk auf eine neue Art zu sehen.

 

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog

Copyright KunstRaum Bernusstrasse 2024