KunstRaum Bernusstrasse

Der KunstRaum Bernusstraße schafft FreiRaum für die Kunst – als Forum für Künstler und Treffpunkt von Kunstliebhabern und allen Interessierten.

Kejoo Park / Ein Benefizprojekt

Schichten der Zeit

 

Dauer der Ausstellung: Samstag und Sonntag, 13./14. Juni von 11 Uhr bis 19 Uhr

 

Eröffnung: Freitag, 12. Juni 2026: von 17 Uhr bis 21 Uhr

 

Die Arbeiten von Kejoo Park bewegen sich im Spannungsfeld von Natur, Zeit und Wahrnehmung.

In verschiedenen Werkserien entfaltet die Künstlerin Reflexionen über Vergänglichkeit, Prozesse

des Werdens und innere Landschaften.

Ihre Bilder, Zeichnungen und Objekte oszillieren zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem.

Natürliche Materialien wie Stein und Erde treten in Dialog mit linearen Setzungen, die Spuren

von Bewegung und Ver.nderung sichtbar machen und zugleich Erinnerungsräume eröffnen.

Die Ausstellung findet als Benefizprojekt zugunsten von Existentia e.V. statt. Der Verein unterstützt

Frauen und Kinder aus der Ukraine, die durch Krieg und Flucht traumatisiert wurden.

Öffnungszeiten:

 

Do     14:30 - 18.30 Uhr

Fr      14:30 - 18.30 Uhr

Sa     11:00 - 14:00 Uhr

 

Bitte beachten Sie die aktuellen Öffnungszeiten zu den Ausstellungen.

 

Mail

 

Telefon:

0049 (0)69.977836-56

Fax:

0049 (0)69.977836-57

Bernusstr. 18

60487 Frankfurt / Main

 

Terminübersicht

 

20 Jahre KunstRaum Bernusstraße

Unsere aktuelle Broschüre zum Durchblättern

Kunstraum Bernusstrasse – 20 Jahre: Jubiläumsbroschüre zur Geschichte, Ausstellungen und künstlerischen Positionen des unabhängigen Kunstraums.

 

Diese Broschüre dokumentiert zwei Jahrzehnte Kunstraum Bernusstrasse: Retrospektive zu Ausstellungsprojekten, Künstlerporträts, ausgewählten Archivalien, Fotografien und Essays. Sie bietet eine Veranstaltungschronik, kuratorische Reflexionen und Interviews, zeigt prägende Kooperationen

und skizziert Zukunftsperspektiven des Raums. Ideal für

Kunstinteressierte, Sammler und Fachpublikum, die Hinter-gründe, Entwicklungslinien und Schlüsselmomente dieses lokalen, aber einflussreichen Projekts recherchieren möchten.

KunstRaum Bernusstraße wurde 2006 gegründet

 Skulpturenterrasse – Skulpturenwand

 

Neue Präsentation und ein neuer Außenraum zum 15-jährigen Jubiläum

 

Vor 19 Jahren gründete Marina Grützmacher in Bockenheim den KunstRaum Bernusstraße, eine Galerie, die von Anfang an den Schwerpunkt auf Skulptur legt.

Nach einer überaus erfolgreichen Ausstellung mit Fotografien von Horst Hamann zeigt die Galeristin im Laufe der Jahre arrivierte Positionen zeitgenössischer Kunst, die an die Klassische Moderne und die Nachkriegstraditionen anknüpfen. Schon von Anbeginn zeigte sie dem Frankfurter Publikum auch Werke von ostdeutschen Künstlern außerhalb des Mainstreams. Zu den Schwergewichten des Programms gehören u.a. Michael Morgner, Hubertus von der Goltz, Hans Scheib, Peter und Torsten Ruehle oder Martine Andernach. Gezeigt werden aber auch starke Frankfurter Künstlerinnen und Künstler wie Wanda Pratschke, Ursula Edelmann oder der kürzlich verstorbene holgerherrmann.

Zum Jubiläum wird die Dachterrasse erstmals zugänglich gemacht. Als erster Bildhauer bespielt Rainer Henze nun den neuen Raum mit seinen Metallskulpturen, dessen Figuren sich farblich in die neue Umgebung einfügen.

Auch im Untergeschoß gibt es Neues: Auf insgesamt über 15 Metern Länge werden in den Nischen Skulpturen von Martine Andernach, Menno Fahl, Hubertus von der Goltz, Michael Jastram, Hans Scheib, Hans Steinbrenner, Claus Tittmann und vielen anderen von der Galerie vertretenen Künstlern gezeigt.

Zum Jubiläum ist eine Broschüre erschienen, die die Ausstellungsaktivitäten der letzten Jahre dokumentiert und eine Vorschau auf 2017 gibt.

 

Im Feuilleton Frankfurt schreibt Erhard Metz einen Bericht über das 10-jährige Jubiläum, die aktuelle Ausstellung und die neue Skulpturenpräsentation.

 

Sie können den Artikel hier nachlesen:

http://erhard-metz.de/2016/09/15/10-jahre-galerie-kunstraum-bernusstrasse/

Mit Sommerbeginn hat der KunstRaum Bernusstraße auf der Dachterrasse einen Skulpturengarten mit Arbeiten von Rainer Henze bekommen, der mit kleinen Skulpturen und Radierungen schon länger in der Galerie vertreten ist. Sie sind einen gute Ergänzung zum Balancierenden von Hubertus von der Goltz, der schon seit Jahren Markenzeichen der Galerie ist.

Menschen als Einzelfiguren und Paare bevölkern nun vor dem frischen Grün der umliegenden Bäume den bisher kaum genutzten Freiraum. Die Fotos zeigen, dass es auch in einer Innenstadtgalerie eine spezielle "Sommerausstellung" geben kann.

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