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News
 
Julia Steinberg
Stadt - Land - Fluss / Bilder und Reliefs
Vernissage 20. Juni 19 Uhr
20. Juni bis 21. Juli 2012
Einführung: Dr. Friedrich W. Kasten, Mannheim
Die Künstlerin ist anwesend
 
Die ebenso farbenfrohe wie formal konzentrierte Malerei von Julia Steinberg (*1956) zeigt bevorzugt Naturmotive neben Interieurs und Architekturen. Kubische Formen und beruhigte Bildaufbauten prägen die Kompositionen ihrer Bilder. Formale Abstraktion und erzählende Gegenständlichkeit entführen den Betrachter ihrer Bilder in eine merkwürdig unwirkliche Welt, die doch wieder vertraut erscheint.
 
 
 
 
 
Michael Jastram
Skulpturen und Zeichnungen
Vernissage 2. Mai 19 Uhr
2. Mai bis 2. Juni 2012
Einführung: Christiane Römer, Frankfurt am Main
Der Künstler ist anwesend
 
Die figürlichen Arbeiten von Michael Jastram (*1953) zeigen Mensch und Tier, Wagen, Brücken und Häuser als Metaphern für unsere gegenwärtige Kultur. Mit archaischem Vokabular schafft der Künstler seine eigene Mythologie. Seine Werke sind Archetypen und Urbilder, die ebenso alt wie modern erscheinen und den Bogen von den Anfängen bis in die Gegenwart spannen.
 
 
 
 
 
 
 
Men Duri Melcher, Bonn, "Deep Sea Light"
Installation mit Lichtobjekten
Vernissage 15. April 2012, 18 Uhr
Luminale Frankfurt 15. – 20. April 2012
Öffnungszeiten während der Luminale: 14-19 Uhr
Der Künstler ist während der Luminale anwesend
 
Die Installation ist eine Hommage an die Tiefsee und die Begeisterung und Faszination, die den Menschen seit ewig an dieser geheimnisvollen und zerbrechlichen Wasserwelt reizen und die gleichsam stark bedroht ist.
 
 
 
 
 
 
Michael Morgner
Vernissage: 29.Februar 2012, 19 Uhr
29.2. 2012 – 15. 4. 2012
Einführung: Dr. Hanneke Heinemann, Frankfurt
 
Michael Morgner thematisiert in seinen Arbeiten Erfahrungen wie Geburt, Liebe und Tod. Die Figurentypen, die in seiner Plastik, Malerei und Grafik zu finden sind, verweisen auf existentielle Grenzsituationen, bedeuten aber auch Befreiung und Hoffnung. Für sein Werk erhält Morgner den Gerhard Altenbourg-Preis 2012 des Lindenau-Museums Altenburg.
Finissage 15.4.2012, 12 Uhr
Zur Finissage wird ein Film über die Künstlergruppe CLARA MOSCH vorgeführt, der die Künstler Carlfriedrich Claus/Thomas Ranft/Michael Morgner/Gregor Torsten Schade angehörten. Er zeigt die Stasi-Methoden, denen die Künstler zu DDR-Zeiten ausgesetzt waren.
 
Einladung (PDF-Faltblatt / 257 KB)
 
 
 
 
 
 
 
Eric Decastro - PICALEATURA
Malerei
Vernissage: 18. Januar 2012, 19 Uhr
Ausstellungsende mit Finissage: 18. Februar 2012
Einführung: Prof. Ludwig Seyfarth, Berlin
Eric Decastro ist anwesend
 
Jede der unverwechselbaren Ausdrucksweisen, die Decastro entwickelt hat, ist von der eigenen Choreografie begleitet: schnell, langsam, abgehackt, synkopisch, aggressiv, feinfühlig, abrupt, sinnlich. Die Ergebnisse, die mit nicht weniger als 30 Farbschichten erzielt werden, folgen häufig dem "All-over-Prinzip" in Form von Wirbeln, schwungvollen Linien und feinen Netzen. In den typischeren Arbeiten bewegt sich jedoch alles um ein Zentrum. Manchmal scheint die hier freigesetzte Energie nach innen zu ziehen, ein anderes Mal zu den Rändern der Leinwand zu drängen und auch darüber hinaus zu stoßen. In beiden Fällen wird der Betrachter von einem pulsierenden Farbwirbel aufgesogen (man kann hier auch an die Begriffe Implosion und Explosion denken). Für Decastro wird das Zentrum zum Fokus und zu einem Ort der meditativen Ruhe." (David Galloway)
 
 
 
 
 
Matinee 8. Januar 11.30
über den Expressionisten Ludwig Meidner
 
Gespräch mit seinem Schüler Jörg von Kitta-Kittel, seinem Sammler Bernd Freese und seiner langjährigen Künstlerfreundin Lilo Gwosdz sowie einem Filmbeitrag von 1964 mit Kommentaren von Ludwig Meidner zu seinen Werken.
 
Eine Zeitzeugin der verschollenen Generation: Lilo Gwosdz
über ihre Künstlerfreundschaft mit Ludwig Meidner
 
Die in Frankfurt lebende Malerin und Fotografin Lilo Gwosdz (Jahrgang 1921) war dem Expressionisten Ludwig Meidner durch gemeinsame Arbeit – sie portraitierten sich gegenseitig – und persönliche Freundschaft eng verbunden.
Im Rahmen der Ausstellung "Die verschollene Generation" im KunstRaum Bernusstraße spricht sie über die Bedingungen einer Künstlerexistenz in dieser furchtbaren, aber auch fruchtbaren Epoche. Das Interview führt der Fotograf und Journalist Markus Elsner am Sonntag, dem 4. Dezember um 11.30 Uhr
 
 
Die verschollene Generation – Expressionisten der zweiten Generation
Malerei und Skulptur
Vernissage: 16. November 2011 um 19 Uhr
16. November bis 17. Dezember 2011
Einführung: Dr. Christoph Otterbeck, Marburg
 
Hierzu gehören die Künstler, die zwischen den beiden Weltkriegen bereits ihre ersten Erfolge hatten, aber durch die Naziherrschaft in ihrem künstlerischen Schaffen eingeschränkt wurden oder emigrieren mussten - wie der Künstler Richard Ziegler, der von der Kunstgeschichte der Nachkriegszeit fast vergessen, in den 80er Jahren sein Comeback in England und New York erlebte und auch hierzulande bereits wieder entdeckt wurde.
Ebenso finden die Werke von Rudolf Möller - Schüler von Lovis Corinth -, sowie von Franz Heckendorf, Maria Caspar-Filser, Emil van Hauth, Otto Herbig, Werner Scholz, Erich Waske mittlerweile die ihnen gebührende Anerkennung.
 
 
Island – Hommage an Island
Malerei von Peter Ruehle
Skulpturen von Sigrún Ólafsdóttir
Fotografie von Peter Schindler
Vernissage: Mittwoch 5. Oktober 19 Uhr, Einführung Dr. Margarita Lahusen
5. Oktober bis 5. November 2011

Zum Buchmesseschwerpunkt Island zeigt der KunstRaum Bernusstraße Malerei von Peter Ruehle. Seine Arbeits- und Studienreise in 1999 nach Island hat Spuren in seinem Werk hinterlassen. So wurde er zu dem Bild Reykjavik und den reduzierten Universallandschaften inspiriert.

Peter Ruehles Arbeits- und Studienreise in 1999 nach Island hat Spuren in seinem Werk hinterlassen. So wurde er zu dem Bild "Reykjavik", seiner Serie "International" und den "Reduzierten Universallandschaften" inspiriert. Seine Landschaften ragen aus dem heutigen Bilderwald.
Formale Klarheit und malerische Präzision treffen sich in einer Balance von Realität, Fiktion und Abstraktion. Neben den sichtbaren Dimensionen eröffnet sich dem Betrachter eine weitere: der Bildraum öffnet sich der Erinnerung und dem eigenen Erlebnis einer Landschaft.
 
Sigrún Ólafsdóttir gibt der zeitgenössischen Skulptur ganz eigene Impulse: "In meiner Arbeit beschäftige ich mich mit den Themen Bewegung, Fragilität und Gleichgewicht – das bedeutet mit den in einer Form oder einer Struktur angelegten Möglichkeiten von einer Position in eine andere überzugehen oder sich zu verwandeln. Aus der inneren Bewegung entsteht die äußere Erscheinungsform"
 
Ergänzt wird diese Malerei durch Fotografie von Peter W. Schindler, der dieses Land mehrfach bereist und seine Eindrücke in Bildern festgehalten hat.
Der Peter W. Schindler ist Autodidakt und fotografiert seit 1985 ausschließlich in Schwarzweiss und Analog. In seinen Landschaftsbildern aus Island geht es ihm nicht nur um fein abgestufte Grauwerte; vielmehr spielt die Reduktion des Bildinhalts auf kontrastreiche grafische Elemente eine besondere Rolle auf dem Weg weitgehender Abstraktion. In dieser Bildauffassung steht Schindler ganz unter dem Eindruck von Künstlern wie Josef Hoflehner und Marco Paoluzzo.
 
 
Das unfassbare Gesicht
Fotografie von Gundula Schulze Eldowy
Vernissage: Mittwoch, 31. August 2011 um 19 Uhr,
Gundula Schulze Eldowy ist anwesend

 

31. August bis 1. Oktober 2011, zum Saisonstart geöffnet
 
Einführung Dr. Beate Kemfert, Opelvillen, Rüsselsheim
 
Gundula Schulze Eldowys Zyklus Das unfassbare Gesicht ist nun erstmals in Frankfurt zu sehen. Die teils digitalen und analogen Farbfotografien, die an verschiedenen Orten Perus und Boliviens entstanden, sind inhaltlich von den Kulturen aus der Vorzeit der Inka inspiriert. Sie fotografierte an die 2000 Gesichter aller Gattungen, ganz nah mit Close-up-Linsen, meist nur Augen, Nase, Mund – immer derselbe Ausschnitt. Gesichter von Menschen auf der Straße, von Tieren, Gesichter in der Wüste von Nazca, von Naturgeistern, Mumien, Goldmasken, Felsgesichtern in den Anden. Alle scheinen eine Art Zentralcode zu haben, nach dem sie geschaffen worden sind.

 

Am Sonntag, den 4. September um 11.30 berichtet Gundula Schulze Eldowy in ihrem Vortrag:
CHOQ'EKIRAW – Stadt der Kondore
über ihre Erlebnisse in dieser alten, verwunschenen Stadt, die halb unter Dschungelpflanzen der peruanischen Anden verborgen ist. Es führen weder Straße noch Wege dorthin, nur ein äußerst strapaziöser Pfad. Ihn zu betreten kann tödlich sein - neben dem Pfad geht es 3.500 m mit tief in den Abgrund.
Ort: KunstRaum Bernusstrasse
 
http://das-unfassbare-gesicht.de
 
8. Juni bis 2. Juli 2011
PageArt – ein Sammlerprojekt
 
Vernissage: 8. Juni 19 Uhr
 
Im Rahmen des Projekts PageArt haben die Sammler Jutta Ziegler und Carsten D. Siebert Künstler angesprochen und um Zusendung eines Werkes gebeten. Viele Künstler sind dieser Bitte nachgekommen und fertigten im vorgegebenen DIN A 4 Format eine Arbeit an. In einer ersten öffentlichen Ausstellung präsentieren wir die Kunstwerke aus diesem Sammlerprojekt, u.a. von Boris Becker, Katharina Bosse, K.O. Götz, Heinz Kreutz, E.R. Nele, Werner Pokorny, Peter Ruehle, Daniel Spoerri, Klaus Staeck, Beat Streuli, Dorothee von Windheim und Bernd Zimmer.
 
Einladung (PDF)
 
 
"Energiefelder – das Relief auf dem Wege zum autonomen Kunstwerk"
Vortrag am 19. Mai um 19 Uhr von Frau Prof. Dr. Christa Lichtenstern
 
Er findet im Rahmen der Ausstellung "FLÄCHE_RAUM - über das Relief in der zeitgenössichen Kunst" statt.
 
13. April bis 21. Mai 2011
FLÄCHE_RAUM - Über das Relief in der zeitgenössischen Kunst.
Einführung: Stefan Pietryga
Vernissage: 13. April 19 Uhr
 
Das Relief wird als klassischer historischer Begriff einer Einordnung eines Werks angewandt.
Im 19. Jahrhundert, Anfang 20. Jahrhundert erlebte das Relief in seiner Anwendung als gliedernde Oberflächengestaltung in der historischen Architektur, wie auch im Möbeldesign, eine Blüte, die gleichfalls eine handwerkliche Qualität in den Manufakturen auslöste. Im Aufbruch der Moderne im 20. Jahrhundert spielt das Relief eine herausragende Rolle, da hier die Dimension des Raums, die Entwicklung der Fläche in dem Raum, modellhaft dargestellt wurde.

Heute ist das Relief in der Werkgruppe der Künstler kein direktes Arbeitsfeld. Vielmehr zeigt sich das Relief als Teil von räumlichen Inszenierungen oder installativen Raumsituationen.

Aber auch hier gibt es immer wieder Verweise auf die ursprüngliche Funktion des Reliefs: Die plastisch bearbeitete Fläche, die als Bild in den Raum drängt, wird hier als Bestandteil der Raums fassbar. Das Material wird selbst Gegenstand einer bildnerischen Aussage in einem vorgegebenen Raum.

Die Ausstellung mit unterschiedlichen Positionen zeigt eine Palette von historischen Beispielen, über ausgewählte Werke aus der klassischen Moderne bis zu Arbeiten, die unter dem Aspekt Relief eine neue Sicht auf die Ursprünge dieser Kunstgattung geben können.

Es werden Arbeiten gezeigt von Hans Steinbrenner, Andreas Slominski, Stefan Pietryga, Hubertus von der Goltz, Detlef Waschkau, Michael Morgner u.a.
 
 
 
 
Finnisage
Hubertus von der Goltz und Detlef Waschkau
13. März um 11.30 in Anwesenheit der Künstler
 
 
 
Vom 2. Februar bis 12. März 2011
Hubertus von der Goltz und Detlef Waschkau
Mensch im Raum
Vernissage: 2.Februar 2011 um 19 Uhr
 
Mensch im Raum - so lautet der Titel der Ausstellung von Hubertus von der Goltz (*1941) und Detlef Waschkau (*1961)

Wo von der Goltz mit Metallobjekten den realen architektonischen Raum besetzt, geht Waschkau in die unterschiedlichen Tiefen des hellen Pappelsperrholzes. Beide Arbeitsweisen ergänzen sich in vielfältiger Weise.

Detlef Waschkau sammelt fotographisch Augenblicke in den Metropolen der Welt und übersetzt diese in seinem Atelier in dekonstruierte Räume, die durch Strukturmuster und eingravierte Umrisse farblich betont werden.
So entstehen Reliefs die eine neue, eigene Welt erschließen.

Hubertus von der Goltz erlangt seit den 80er Jahren mit seinen raumgreifenden Metallkonstruktionen im öffentlichen Raum internationale Aufmerksamkeit, zuletzt mit einer Arbeit auf der Expo in Shanghai. Die Auseinandersetzung mit dem Menschen, als einem Wesen, das stets seine Existenz ausbalanciert, lässt ihn immer neue Raumbezüge suchen.

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Arbeiten der beiden Künstler aus den vergangenen Jahren.

 
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Gerhard Altenbourg, Carlfriedrich Claus, Michael Morgner und Thomas Ranft

Finissage am Sonntag, den 19. Dezember 2010, 11.30 Uhr
 
3. November bis 18. Dezember 2010
GERHARD ALTENBOURG – CARLFRIEDRICH CLAUS – MICHAEL MORGNER – THOMAS RANFT
Arbeiten auf Papier
Vernissage: 3. November 2010 19 Uhr
 
Die Klammer dieser Ausstellung ist, neben den Jubiläen: Altenbourgs 20. Todestag sowie der 80. bzw. 65. Geburtstag von Claus und Ranft, der Tiefdruck. Thomas Ranft, einer der eigenwilligsten und zugleich phantasievollsten Radierer, hat die beiden großen Außenseiter zur Radierung gebracht, was für beide eine wichtige Ergänzung in ihrem Werk war. Für die Verbreitung der Clausschen Sprachblätter – und damit zur Popularisierung dieses Künstlers – war die Radierarbeit unbedingt notwendig! Für Altenbourg ergab diese neue Drucktechnik eine wunderbare Erweiterung seines Schaffens: nach dem jahrelangen Arbeiten an den "Wund-Denkmalen", einem der wohl schönsten Künstlerbücher des 20. Jahrhunderts, verfiel er förmlich in einen Schaffensrausch und radierte mit der "Schnepfenthaler Suite" ein "…großangelegtes erotisches Welttheater en miniature". Alle Künstler zeigen außerdem unikate Arbeiten, wobei vor allem Morgners Lavagen über Prägedrucken auf Japan oder Bütten hervorgehoben werden müssen: eigenwillig und einzigartig!
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Vom 1. September bis 10. Oktober 2010
Peter Vogel
Interaktive Objekte
Vernissage: 1. September 19 Uhr
 

Finissage 10. Oktober, 11.00 Uhr mit Performance

mit einer Performance der Tänzerin und Schauspielerin

Valeska Morgenstern

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Peter Vogel (*1937) setzt seine interaktiven Skulpturen, Wandobjekte und Installationen aus elektronischen Bauteilen zusammen. Die Arbeiten reagieren auf Bewegungen und Schallimpulse des Betrachters, die in Licht und Töne umgesetzt antworten. 1969 begann der in Freiburg lebende Künstler mit seinen Kybernetischen Plastiken, die ausgehend von Modellen der Neurophysiologie, den stummen Dialog zwischen Kunstwerk und Betrachter in eine individuell seh- oder hörbare Interaktion umsetzen.
Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von typischen Arbeiten von Peter Vogel aus den letzten 40 Jahren.
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Neue Öffnungszeiten:
Mi        14-18.30
Do       14-18.30
Fr         14-18.30
Sa       11-14.00  u.n.V.

 
 
Vom 2.6. 2010 bis 10.7.2010
Horst Hamann
abseits
Vernissage 2.Juni, 19 Uhr
Mi, Do, Fr. von 14-18.30 und Sa 11-14 Uhr und nach Vereinbarung
 
Es sprechen Dr. Friedrich W. Kasten, Mannheim und Dr. Christian Duve, Frankfurt.
Horst Hamann fotografiert Fußballerinnen und Fußballer, die als Ausstellung im KunstRaum Bernusstraße eine Premiere feiern. Im Auftrag des DFB entstanden die Porträts der Frauen Nationalmannschaft - die der Weltmeister - als freies Projekt des fußballbegeisterten Fotografen.
Wer nun Sportfotografie in Form von spektakulären Schnappschüssen erwartet, die uns Freud und Leid, Artistik und Missgeschick, Triumph und Niederlage der Ballzauberer auf dem Feld ins Bild gebannt vorführen, wird umdenken müssen. Horst Hamann porträtiert die Sportler abseits vom Getümmel, auf und um das Spielfeld herum. Seine Aufnahmen stellen den Mensch in den Mittelpunkt, ganzfigurig in dem zu seinem Markenzeichen gewordenen vertikalen Format oder als losgelöste Bewegungsstudien vor schwarzem Hintergrund. Horst Hamann fokussiert die Individualität der Protagonisten in Mimik und Gestik, Ausdruck und Haltung, auch im Bewusstsein ihrer Rolle, die sie als Aktive oder zwischenzeitlich auch als Botschafter des deutschen Fußballs einnehmen. Was Akteure und Fotograf eint, ist die Liebe zum Fußball. Es ist diese emotionale Grundstimmung, die seine Aufnahmen prägen. Die Gratwanderung des Künstlers zwischen Fan und Fotograf, die den Bildern eine subjektive Qualität der Nähe verleihen und dem Betrachter das Unverfälschte im Moment der Aufnahme spürbar werden lassen. Die Aufnahmen sind Hommage und Dokumentation in Einem. Die Sportfotografie ist um eine bemerkenswerte Facette reicher geworden.
 
 
 
 
 
 
14. April 2010 bis 22. Mai 2010
KUNST_WERK_BUCH
Künstlerbücher, Buchobjekte,
Multiples, Bilder und Skulpturen zum Thema Buch
Vernissage 14. April, 19 Uhr
Do 13-20, Fr 13-19 und Sa 10-15 Uhr und nach Vereinbarung
 
In dieser Ausstellung steht das Buch als Kunstwerk im Mittelpunkt.
Vorgestellt wird eine Auswahl von Büchern, Objekten, Skulpturen und Multiples, die exemplarisch für verschiedene, zum Teil wegweisende, künstlerische Positionen der letzten 40 Jahren stehen. Hierbei wird weniger das Kunstbuch, das als künstlerisch gestaltetes Druckwerk Ausstellungen begleitet, vorgestellt. Die Exponate in den Räumen der Bernusstraße sind Werke, die das Buch als Gegenstand „ von allen Seiten“ bearbeiten. Sei es in Stein gemeißelt oder als Material benutzt, um es zu übermalen, zu schreddern oder plastisch in eine Skulptur einzubinden. Neben diesen Buchobjekten wird eine Reihe von ausgewählten künstlerisch gestalteten Büchern mit bildnerischen Interpretationen von literarischen Texten gezeigt. Der Aspekt Buch ist in allen Arbeiten integraler Bestandteil und vermittelt ein breites Spektrum von Betrachtungsebenen und Lesarten, bis hin zu einzelnen Kunstprojekten und Installationen.
Zu sehen sind Arbeiten u.a. von Antonio Calderara, Carlfriedrich Claus, Lutz Fritsch, Sabrina Hohmann, Martin Holler, Ottmar Hörl, Dirk Hupe, Heinz Jahn, Michael Jäger, Kubach-Wilmsen, Lázló Lakner, Helge Leiberg, Michael Morgner, Philipp Orschler, Jürgen Paas, A.R. Penck/ Wolf Kahlen, Stefan Pietryga, Christoph Rust, Klaus Schiffermüller, Timm Ulrichs, Franz Erhard Walther, Detlef Waschkau, Andreas v. Weizsäcker, und
Frank M. Zeidler
 
 
 
 
 
31. Januar 2010 bis 27. März 2010
Stefan Szczesny
vis–à-vis
Vernissage Sonntag, 31.1.2010, 11 Uhr
Do 13-20, Fr 13-19 und Sa 10-15 Uhr und nach Vereinbarung
 
„Die ersten Übermalungen eigener Fotografien hat Stefan Szczesny 1985 geschaffen. Die Fotoarbeiten von Stefan Szczesny sind eine Fortsetzung der Malerei mit anderen Mitteln. Mit dem Auge des Künstlers fotografiert er die von ihm gefundenen Motive mit dem Blick einer späteren malerischen Vollendung. Das Ergebnis ist ein bildgewordener Ausdruck zwischen der geschauten Wirklichkeit mit ihrem Dialog von Formen und Farben und der malerischen Phantasie des Künstlers, die das fotografierte Bild vollendet. Die Ausstellung zeigt exemplarische Arbeiten aus den letzten Jahren.“
 
 
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25. November 2009 bis 16. Januar 2010
Menschen - Tiere - Editionen
Vernissage Mittwoch, 25. November, 19.00 Uhr
Do 13-20, Fr 13-19 und Sa 10-15 Uhr und nach Vereinbarung
 
Menschen - Tiere - Editionen ist eine illustrative Accrochage zum Jahresausklang mit ausgewählten Arbeiten von Künstlern aus dem Programm der Galerie und zahlreichen Gästen. Gezeigt werden druckgraphische Blätter, Skulpturen, Fotografien und multiple Objekte, die den Betrachter zum Entdecken einladen - ausgehend von im Programm vertretenen Künstlern wie Richard Bram, Hubertus von der Goltz, Horst Hamann, Ottmar Hörl, Hans Scheib, Nele Waldert und Andreas von Weizsäcker, in deren Werk das Menschenbild und/oder die Tierdarstellung einen festen Platz haben.
Die Ausstellung zeigt anhand exemplarischer Beiträge unterschiedliche individuelle Positionen und mediale Möglichkeiten in der Darstellung der beiden klassischen Sujets im Bereich der zeitgenössischen, edierten Kunst.
 
 
 
 
27. Oktober bis 14. November 2009
Henry Moore
Fotos und Lithographien
Vernissage am Dienstag, den 27. Oktober um 19 Uhr
Do 13-20, Fr 13-19 und Sa 10-15 Uhr und nach Vereinbarung
 
Zur Vernissage am Dienstag, den 27. Oktober um 19 Uhr, spricht Prof. Dr. Christa Lichtenstern, eine der international renommiertesten Moore-Experten, und stellt ihre kürzlich im Deutschen Kunstverlag erschienene Moore-Monographie mit dem Titel „Henry Moore. Werk – Theorie – Wirkung“ vor.
In der Ausstellung im KunstRaum Bernusstraße sind neben seiner selten gezeigten Lithographiereihe zu Goethes Prometheus auch diverse Fotoarbeiten von namhaften Fotografen zu sehen, die einen umfassenden Einblick in das bildhauerische Schaffen Moores geben.
 
 
4. September - 18. Oktober 2009
Li Jin
Reisen nach Deutschland
Vernissage: 4. September, 18 Uhr
Do 13-20, Fr 13-19 und Sa 10-15 Uhr und nach Vereinbarung
 
Li Jin, (*1958 Tianjin) gehört zu den herausragenden chinesischen Künstlern der Gegenwart. Er ist einer der wenigen Kunstschaffenden seines Landes, in dessen Werk sich Tradition und Inno-vation verschränken. Als Zeitgenosseerlebt Li Jin tagtäglich den rapiden Wandlungsprozess Chinas. Als Künstlerbekennt er sich zu den bewahrenswerten malerischen und literarischen
Traditionen der chinesischen Kultur.
 
 
 
 
3. Juni bis zum 18. Juli
Ottmar Hörl
"Meisterstücke"
Vernissage: 3. Juni, 19 Uhr
Öffnungszeiten: Do 13-20 Uhr, Fr. 13-19 Uhr, Sa 10-15 Uhr u.n.V
 
Ottmar Hörl, 1950 in Nauheim geboren, studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt und an der Kunsthochschule Düsseldorf.
Die künstlerischen Ausdrucksformen des Bildhauers und Konzeptkünstlers Ottmar Hörl sind vielfältig und lassen sich nicht auf eine bestimmteStilrichtung festlegen. Das Prinzip der Serialität, der Respekt vor der Integrität des Objekts und die Frage nach Regeln der Ordnung gepaart mit dem ihm ganz eigenen Humor sind Leitmotive seiner künstlerischen Arbeit.
Seine Plastiken beinhalten gleichzeitig Organisations- wie Interventionsprinzipien, die unsere Wahrnehmung verändern. Die Materialien, die er verwendet, stammen zumeist aus industriellen Produktionsprozessen.
Mit seinen singulären Rauminstallationen, Skulpturen im öffentlichen Raum und Fotokonzepten erweitert Hörl den Begriff des Plastischen zeit- und wahrnehmungsbezogen.
 
 
 
 
 
8. April bis 16. Mai 2009
Hubertus von der Goltz
"Überquerung" 2008, Aluminium schwarz, 184 x 261 cm
Vernissage: 8. April 2009, 19 Uhr
Öffnungszeiten: Do 13-20 Uhr, Fr. 13-19 Uhr, Sa 10-15 Uhr u.n.V
 
Hubertus von der Goltz gehört zu den wenigen figurativen Bildhauern unserer Zeit, der in seinem Werk inhaltliche Aktualität und formale Zeitlosigkeit zu einer kontinuierlichen Formensprache legiert. Die Skulpturen von Hubertus von der Goltz sind minimalistische Raumzeichen von hohem Wiedererkennungswert. Der Dialog von Figur und Raum ist überraschend, faszinierend und irritiert unsere Sehgewohnheiten. Der KunstRaum Bernusstraße präsentiert nach 2006 den Künstler zum zweiten Mal mit aktuellen Arbeiten in Frankfurt.
 
 
 
 
 
28. Januar bis 28. März 2009
Wirklichkeit + Anschauung
Vernissage : 28. Januar 2009, 19 Uhr
Ottmar Hörl, Michael Morgner und Stefan Pietryga sind anwesend.
Öffnungszeiten: Do 13-20, Fr. 13-19, Sa 10-15 u.n.V.
 
Die Ausstellung zeigt fünf singuläre Beiträge des zeitgenössischen Kunstschaffens. Die Skulpturen, Bilder und multiplen Objekte von Hubertus von der Goltz, Ottmar Hörl, Michael Morgner, Stefan Pietryga und Andreas von Weizsäcker (1956-2008) stehen für eine authen-tische künstlerische Bildsprache. Bei aller Individualität in ihren ästhetischen Positionen ist ihnen der Blick auf unsere Gegenwart gemeinsam. In ihren bildnerischen Strategien stellen die Künstler den Menschen mit seinen individuellen Aktionen und Reaktionen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Die Ausstellung unternimmt den Versuch, den Besucher in Bezug zu den künst-lerischen Werken zu setzen. „Wirklichkeit und Anschauung“– meint künstlerisches Erfassen von Wirklichkeit aus der Anschauung und Gewinn von Wirklichkeit in der Anschauung durch den Betrachter.
 
Der KunstRaum Bernusstraße stellt zum dritten Mal auf der art Karlsruhe vom 5.-8. März 2009 aus. Auf der Messe werden Künstler aus dem Galerieprogramm gezeigt, darunter Arbeiten von Michael Morgner, Stefan Pietryga und Hubertus von der Goltz. Am 1. April folgt eine Einzel-ausstellung mit Arbeiten von Hubertus von der Goltz. In dieser Woche ist die Galerie ge-schlossen. Weihnachtsferien: 20. Dezember bis 15. Januar 2009
 
 
 
 
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5. November 2008 bis 20. Dezember 2008
Hans Scheib
Kalte Nadel, Radierungen 1977-2004
Öffnungszeiten: Do 13-20 Uhr, Fr. 13-19 Uhr, Sa 10-15 Uhr u.n.V
Hans Scheib (*1949) hat neben seinem bildhauerischen und zeichnerischen Werk im Laufe der Jahre  eine Fülle von Radierungen geschaffen, die nun erstmals in ihrer Gesamtheit publiziert und in einer Auswahl von rund 70 Blättern begleitend zur Erscheinung des Werkverzeichnisses im Kunstraum Bernusstrasse vorgestellt werden.
 
 

 

Eröffnung: 5. September 18 Uhr – open end
14. Saisonstart Frankfurter Galerien
Samstag 6. und Sonntag 7. September ist die Galerie von 11-18 Uhr geöffnet
 
 
 
 
5. September 2008 bis 18. Oktober 2008
Peter Ruehle
Stadt-Land-Fluß-Himmel
Öffnungszeiten: Do 13-20 Uhr, Fr. 13-19 Uhr, Sa 10-15 Uhr u.n.V
Vernissage: 5. September 2008, 18 Uhr
 

Stadt-Land-Fluß-Himmel

Peter Ruehle malt Landschaften, Städte- und Wolkenbilder. Seine ersten Landschaftsbilder waren noch eher von beschreibender Natur. Es sind Schilderungen von topographischen Gegebenheiten, Stimmungen und persönlichen Eindrücken. Bereits in den frühen Bildern findet man eine bemerkbare formale Reduzierung, die ihn vom Nacherzählen einer Landschaft hin zu einer Verdichtung der Komposition auf das Typische, auf den Gehalt des Gesehenen führt. Die Erfahrung jener Arbeiten findet schließlich in den „Reduzierten Landschaften“ ein auch als neue Werkgruppe erkennbares malerisches Ergebnis. Der Umbruch ist offensichtlich: Die Landschaft wird zur Metapher. An die Stelle der deskriptiven Schilderung tritt eine klar strukturierte Komposition, die entfernt an die typisch flachen niederländischen Landschaften des 17. Jahrhunderts mit ihren in drei klar getrennte Zonen von Vorder- Mittel- und Hintergrund mit stark abgesenktem Horizont erinnert. Für manchen mögen die Landschaftsbilder von Peter Ruehle auf den ersten Blick nur wie eine Addition von mehr oder minder starken farbigen waagerechten Streifen aussehen, die sich in einem schmalen Band tief am unteren Bildrand entlang ziehen und in der sonst hell gehaltenen Fläche das Auge des Betrachters auf sich ziehen. Es ist Landschaft, wie aus der Ferne betrachtet, unter tiefem Horizont in eine weite Ebene eingebettet, oft von der See aus oder über einen Fluss hinweg gesehen. Die atmosphärische Wirkung der gewählten Farben steigert die irrationale Ferne im Bild. Es ist eine Art von Höhenferne, die der Betrachter in Ansicht seiner Bilder erlebt und die erst ersehen sein will. Farbgebung und Kompositionen gehen dabei Hand in Hand.. Peter Ruehle betreibt mit malerischen Mitteln eine formale wie inhaltliche Entgrenzung von Landschafts- und Stadtlandschaftsbildern. Vielleicht liegt hier die größere Nähe zu den berühmten Dresdner Namen vergangener Tage – nicht ein vorgeblicher Romantizismus verbindet ihn, wie gerne kolportiert, mit dem Maler vom Mönch am Meer, sondern eher der Mut, neue Bilder für damals wie heute eines scheinbar festgeschriebene Genres zu finden.

 
17. April 2008 bis 21. Juni 2008
Ingrid Hartlieb
Das System der Dinge
Skulpturen und Wandarbeiten
 
„Meine Arbeiten sind Versuche, psychische Situationen: Ängste, Zwänge sinnbildlich und allgemeingültig zu formulieren. Sie sind Mitteilungen über meine Existenz und über den Menschen“. (I.H.) Als Bildhauerin geht Ingrid Hartlieb den schmalen Grat von verletzen und heilen. Der expressive, aus der Behandlung der Hölzer resultierende Gestus, erhält in der Oberflächenbehandlung ihrer Werkstücke eine kurative Haut aus Pigment und Wachs.  „Das System der Dinge“ ist ein offenes ästhetisches Tableau, das dem Betrachter unterschiedliche Möglichkeiten des Zugangs bietet. Eine assoziative, interpretierende Annäherung über die Titel oder eine sinnlich, haptische Betrachtung, über die reduziert, abstrahierende Formensprache, in der die Bildhauerin ihre Themen fasst. Letztlich muss man aber ihr Werk als eine Ordnung von symbolhaften Zeichen begreifen. Symbole, die Aufschluss geben über das Unbewusste, über die geheimen Träume, die oft sorgfältig hinter Fassaden verborgen werden – auch, oder gerade in der Kunst.
 
 
24. Januar 2008. bis 5. April 2008
Michael Morgner
Bilder und Skuplturen
 
 
Michael Morgner, 1942 in Chemnitz geboren, ist einer der Begründer der legendären regimekritischen Künstlergruppe "Clara Mosch". In seinen Arbeiten thematisiert Morgner den Konflikt zwischen Kunst, Individuum und Gesellschaft.
 
 
 
 

15.November 2007. bis 5.Januar 2008 

Dagmar Roederer

 
Dagmar Roederer (*1951) malt Vasen. Die Gefäße auf ihren Bildern sind reich an Ornamenten und vielszenigen Erzählungen. Malerei ist für Dagmar Roederer ein offenes System. Die Geste des Malens überwindet die Vorlage. Räume werden verflochten, Ornamente verselbständigen sich und wuchern eigenständig über die Leinwand. Figuration und Abstraktion bilden in ihren Bildern eine Synthese im Gleichklang. Ästhetische Brüche sind gewollt. Sie resultieren aus dem Kontrast des neuzeitlichen Blicks auf den antiken Gegenstand, die Umsetzung eines dreidimensionalen Gegenstandes in die Flächigkeit der Malerei, die europäische Deklination einer ostasiatischen Farbästhetik und die Auflösung des tradierten Sujets in eine neue, zeitgenössische Stilisierung. Dagmar Roederers Bilder stehen für die Möglichkeit, solch scheinbare Gegensätze zu einer neuen ästhetischen Einheit ohne Widerspruch zu legieren.
 
 
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1. September - 13. Oktober 2007

Gundula Schulze Eldowy

Fotografien

13. Saisonstart Frankfurter Galerien

Eröffnung: 31. August 18 Uhr mit dem fotografischen Frühwerk von Gundula Schulze Eldowy

Gundula Schulze Eldowy (*1954) gehört zu den bekanntesten Fotografinnen der ehemaligen DDR. Die Ausstellung präsentiert erstmals in Frankfurt ihre frühen, vor dem Mauerfall entstandenen schwarz-weißen Zyklen. Ausgebildet an der Fachschule für Werbung und Gestaltung in Berlin und geprägt durch ihr Studium an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig trat Gundula Schulze Eldowy zunächst mit in schwarz-weiß gehaltenen dokumentarischen Porträts des DDR-Alltags in Erscheinung. Trotz aller offiziellen Einschränkungen, gelangen ihr provozierende, den Betrachter zwischen Ablehnung und Begeisterung polarisierende Ansichten aus der Arbeits- und Lebenswelt, in dem Grau die vorherrschende Farbe war. Ihre Bilder sind für uns heute eine Zeitreise, dokumentarisch wie emotional.

Dauer der Ausstellung 31.8. bis 13.10.2007.

Hinweis:

Am 7. Oktober 2007 um 21.15 wird in 3SAT– also noch während der Ausstellung – der Film von Pamela Meyer-Arndt mit dem Titel „Ostfotografinnen“ gezeigt. In einer poetischen Zeitreise stellt dieser Film die Ostberliner Fotografinnen Gundula Schulze Eldowy, Sibylle Bergemann und Helga Paris mit wichtigen Fotoserien aus drei Jahrzehnten DDR vor. Parallel berichten die Fotografinnen von ihrem Entstehungsprozess.

 

 

 

 



 
 
 
Julia Steinberg
 
Michael Morgner Reliquie Mensch
 
Flusslandschaft, Öl auf Leinwand
 
 
Michael Jastram
Jastram
 
Mitternachtsreiter, Bronze
 
 
 
Lichtobjekt Men Duri Melcher
 
Luminale
 
 
 
Michael Morgner
 
Michael Morgner Reliquie Mensch
 
Foto: Ute Schendel
 
 
Eric Decastro
 
decastro
 
 
 
 
 
 
 
Die verschollene Generation
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Island – Hommage an Island
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Das unfassbare Gesicht
 
minimumie
 
Minimumie, Gundula Schulze Eldowy
 
 
 
 
PageArt
 
    Werner Pokorny    
 
Pokorny
 
 
 
FLÄCHE_RAUM
 
Pappelstern
 
Pappelstern, Stefan Pietryga
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Goltz und Washkau
 
Hubertus von der Goltz und Detlef Waschkau
 
goltz
 
Hubertus von der Goltz:
Keep the balance, Expo Shanghai
 
waschkau
 
Detlef Waschkau: Amsterdam
 
 
 
 
 
Arbeiten auf Papier
 
     
   
 
 
   
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